GEDANKEN

 

 

In der Dunkelheit trifft man Gedanken die einen bis in den Schlaf begleiten

und am Morgen wird man von ihnen geweckt und dann fordern sie einen auf schreib mich nieder 

 
Wie im Kleinem so im Großem, wie Unten so Oben.

Mit was man sich so alles beschäftigt, wenn man über die Welt in der wir leben nachdenkt.
Der Aufbau eines Atoms wird immer besser erkannt von unseren Wissenschaftlern, doch denke ich das sie nicht verrückt genug und einfach genug denken. Im Groben kennt jeder den Aufbau eines Atoms
Schale mit Elektronen = negativ geladen
Kern mit Protonen und Neutronen positiv geladen
Atom im ganzen neutral geladen
Nun zerbrechen sich die Wissenschaftler über den Aufbau und die Eigenschaften von Neutronen den Kopf, was das eigentlich für Teilchen sind, die verhindern das die Protonen sich gegenseitig abstoßen.
Wenn diese Neutronen aber nun im Inneren so ähnlich aufgebaut sind wie die Atome, also mit Kern und Schale, so das sie nach außen hin neutral sind, erklärt das vieles, besonders auch ihr Verhalten wenn sie auf andere Atome geschossen werden.
Im Großem wie im Kleinem ist der Aufbau gleich oder ähnlich, Unterschiede gibt es im Verhalten auf Grund der Größe der Objekte, wenn wir uns die Welt im allgemeinen betrachten.
Erde – Mond
Unser Sonnensystem - - Sonne – Planeten und viele andere kleinere Körper
beides eigentlich aufgebaut wie ein Atom
Mit meinen Gedanken gehe ich da noch weiter, unsere Galaxis – die wir Milchstraße nennen – ist auch so aufgebaut – Galaxiskern wo viele ein schwarzes Loch vermuten und die Millionen Sonnen und die andere Materie, die um den Kern kreisen.

Was ist nun wenn unsere Galaxis mit den vielen anderen Galaxien entsprechend ihres Energieniveaus um einen Kern kreisen, also im Großen Bestandteil einer Megagalaxis sind.

Noch weitergehend denke ich an das Universum in dem wir Leben, für unsere Begriffe wird es als unendlich bezeichnet, doch was ist wenn es endlich ist. Das würde auch einige Erklärungsnotstände unserer Wissenschaftler aus den Weg räumen. Es ist ein Universum unter vielen, das Bestandteil eines noch größeren Universums ist.

Ja ich weiß, jetzt kommt der sogenannte Urknall ins Spiel, aber das sehe ich nicht als Problem an. Wenn wir uns den Urknall als eine Art Supernova vorstellen gibt es da eine Erklärung.

Und wie soll diese Supernova entstanden sein, ich stelle mir das so vor. Im All gibt es sogenannte „Schwarze Löcher“ , diese massiven schweren Objekte ziehen jegliche Materie an und werden dadurch immer größer und schwerer. Das tun diese Objekte solange bis sie selbst von einen noch größeren Objekt geschluckt werden und dieses Objekt gerät auf Grund der Energie- und Massenkonzentration aus dem Gleichgewicht und explodiert.

Jetzt sind wir wieder bei den Atomen es gibt leichte und schwere Atome, die schweren Atome sind aus dem Gleichgewicht, sie strahlen und fliegen dann auseinander und bilden kleinere Atome.

Wenn wir Menschen uns als das sehen, was wir wirklich sind – Staubkörner im All – dann beginnen wir zu verstehen. Wir sind nichts besonderes, sondern nur eine Spezies unter Vielen. Keine Laune der Schöpfung sondern logische Schlussfolgerung der Entwicklung der Materie vom Niederen zu Höheren und noch lange nicht das Ziel dieser Entwicklung, die Schöpfung will vollkommen sein. Und Vollkommenheit bedeutet Chaos und Ordnung in Einem.

 

 

 

 

Luzifer 

Luzifer – dargestellt als eine Figur der christlichen Hölle – eigenartig für was positive Gestalten der Mythologie doch von missionarischen Glaubensgemeinschaften mißbraucht werden-
Luzifer ist eigentlich der Bringer des Lichtes – der Lichtbringer - bei den Römern war er gleichgesetzt mit der Venus – dem Morgen – oder Abendstern – etwas schönes weibliches - .
In den Mythologie vieler Kulturen ist der Lichtbringer der Bote der Götter, der den Menschen Wissen bringt – was ist daran so schlecht, das er gleich verstoßen wird und in die eigentlich nicht existente Hölle verbannt wird?
Aber Luzifer war ja nicht der Erste der für die Verbreitung von Wissen verbannt wurde.
Prometheus ist ja auch so ein Opfer von Intoleranz, er wurde an einen Felsen geschmiedet weil er den Menschen das Feuer brachte, Feuer eine Entsprechung für Licht, Prometheus brachte den Menschen also auch Wissen und wurde bestraft. Oder sind Luzifer und Prometheus ein und die selbe Gestalt nur in verschiedenen Mythologien? 

 

Saerdna
Rabenmond, der 19.Tag 2010
 

Die zehn Gebote der Neuzeit


Du sollst Deinen Glauben frei und unabhängig wählen

Akzeptiere den Glauben anderer und trete ihren Göttern mit Achtung gegenüber

Feiere Deinen Sabbat dann wenn Du es für richtig hältst und es dir ermöglicht wird

Achte Deine Eltern und jeden Älteren, begegne ihnen mit Respekt

Werde nicht zum Mörder und töte nicht aus Spaß, aber wehre dich

Achte liebe und ehre deinen Partner solang er dich achtet liebt und ehrt

Begehre nicht was dir nicht gehört, in Zeiten der Not bitte darum bevor du es nimmst

Stehe zur Wahrheit, doch wisse es gibt viele Wahrheiten, bezichtige ohne besseres Wissen Niemanden der Unwahrheit

Schütze dich beim außerehelichen Sex

Achte die Arbeit und das Eigentum anderer, so wie man deine Arbeit und dein Eigentum achten soll
Saerdna
Rabenmond, 01.03.2010

 

 

Grundsätze

Dreizehn Grundsätze auf deinen Weg, die es dir ermöglichen sollen den Weg der Erde und des Himmels zu gehen. Gehe diesen Weg mit bedacht. Er führt dich an deine bisherigen Grenzen und lehrt dich daß es keine Grenzen gibt. Es ist alles möglich, öffne die Tür und gehe hindurch. Was dich dort erwartet hängt von dir ab. Du findest dort ein Land in dem alles möglich ist, probiere dich aus, lerne, erfahre. Baue dieses Land so wie du es magst. Dich werden Viele begleiten, die die vor dir durch diese Tür kamen und die die den Weg nach dir beschreiten. Frage nicht nach dem Warum und dem Wie sondern tue es einfach und du wirst sehen, erleben, erfahren, wissen. Nur beginne erst dann, wenn dir klar ist das Nichts so sein wird wie es war. Der erste Schritt den du gehen solltest ist der Schritt zu dir, lerne dich zu lieben wie du bist.


 1. Erkenne Dich selbst
 2. Erkenne Deine Kraft
 3. Lerne, Erfahre, Erkenne
 4. Gebe Dein Wissen weiter
 5. Finde Deine innere Mitte
 6. Wähle Deine Worte mit Bedacht
 7. Denke positiv
 8. Lebe in und mit Freude
 9. Tanze die Melodie der Erde
10. Atme und Esse bewußt
11. Trainiere Deinen Körper, halte ihn gesund
12. Erfahre die Kunst der Meditation
13. Ehre die Göttin und ihren Gefährten

Wenn du dann den letzten Schritt tust und du zurück blickst, erkennst du den Reichtum der dir geschenkt wurde.

Saerdna
Schneemond 2010
 

 Energiefluss im Kreis


Die Teilnehmer die sicher im Umgang mit Energien sind stellen sich im Kreis so auf, das sich ein Pentagramm bildet. Die weiteren Teilnehmer verteilen sich gleichmäßig am Kreis. Der Ritualausübende befindet sich im Zentrum des Kreises. Nach der erfolgten Meditation und Erdung aller Teilnehmer verbinden sich die Teilnehmer an den Kardinalpunkten des Pentagramms energetisch und bilden am Boden ein Energiepentagramm. Steht dieses Pentagramm ohne Fluktuationen, beginnt der Teilnehmer an der Spitze des Pentagramms die Energien gleichzeitig nach rechts und links entlang der Kreislinie zu schicken. Die Teilnehmer die sich gleichmäßig am Kreis verteilt haben verstärken diese mit ihrer Energie, beide Energielinien fließen am offenen Ende des Pentagramms ineinander und kehren zum Ausgangspunkt zurück. Dadurch entsteht ein rechts- und ein linksdrehender Kreis um die Kardinalpunkte des Energiepentagramms.

Während das Energiefeld geschaffen wird visualisiert der Ritualausführende die Entsprechungen für die Elemente an den zu den Elementen gehörenden Himmelsrichtungen, ruft die Elemente und Elementare die für die Ritualausübung und den Schutz des Ritualkreises notwendig sind an. Dann ruft der Ritualausführende die göttliche Einheit an und leitet die in ihm gebündelte Energie nach oben, diese Energie erreicht die göttliche Einheit und führt sie in den Kreis. Gleichzeitig schließt die nach oben geführte Energie die gebildete Energiekugel. Ist die Energiekugel geschlossen treten alle Teilnehmer ins Zentrum des Kreises und beginnen mit dem Ritual. Jetzt befinden sich die Teilnehmer zwischen den Welten.

Saerdna 19.02.2003

 

Gedanken zur religiösen Weltanschauung
 

Kann eine Weltanschauung, eine Religion, ein Glauben ererbt werden?

Wird uns die Grundlage des Glaubens in die genetische Wiege gelegt?

Dazu möchte ich erst einmal feststellen, nein das ist so nicht ganz richtig. Das würde ja bedeuten, das zum Beispiel ein israelischer Staatsbürger von Geburt an jüdischen Glaubens ist, wie verträgt sich diese Auffassung mit der tatsächlichen Gegebenheit, es gibt in Israel Juden, Christen und Moslems israelischer Nationalität.

Ich bin der Meinung, der Mensch wird von Geburt an durch seine Umwelt geformt, das heißt durch das was ihm die Gemeinschaft vorlebt formt sich sein Weltbild, er nimmt Verhaltens- und Glaubensmuster der Eltern und Freunde an, zieht aus dem was er über die Schule und Massenmedien vermittelt bekommt Nutzen zur Bildung seines Weltbildes, letztendlich wird dem Menschen von Geburt an das geltende Wertesystem seines Kulturkreises übergestülpt. Als junger Mensch in einen Abhängigkeitsverhältnis hat er gar keine andere Möglichkeit, denn er kennt nichts anderes.

In christlichen Elternhäusern werden dem Kind christliche Werte vermittelt, es geht mit zur Messe, nimmt am Unterricht des Katecheten teil, erhält zum Beispiel die Kommunion. In Elternhäusern heidnischen Glaubens bekommt es diese Werte vermittelt usw.

Erst wenn der Mensch ein Alter erreicht hat in dem er in der Lage ist seiner Umgebung kritisch/selbstkritisch gegenüberzustehen bildet sich die eigene Weltanschauung heraus. Er bleibt trotzdem immer noch dem übergestülpten Glauben anhängig, bis er geistig gereift bzw. materiell unabhängig und in der Lage ist sich von den prägenden Einflüssen zu trennen. Er begibt sich auf die Suche nach einer Weltanschauung, nimmt von hier und da bis er etwas gefunden hat was seinem inneren Weltbild entspricht. Nun kommt bei dieser Suche ein nicht unbedeutender Aspekt hinzu, es ist seine ureigenste Persönlichkeit, die Seele, die ihn auf der Suche führt. Warum die Seele als ureigenste Persönlichkeit ansehen, weil wir die Summe all dessen sind was wir getan oder unterlassen haben, weil wir die Summe all der Leben sind die wir bis hierher gelebt haben und weil das so ist bringt diese Summe von Erfahrung unseres Selbst einen nicht gerade unbedeutenden Anteil bei der Wahl unserer Weltanschauung. Nicht in den Genen liegt die Entscheidung über unsere Weltanschauung, sie liegt im Erfahrungsschatz unseres Selbst, dem erlebten Glauben unserer Leben.

Ob sich der Mensch nun vom übergestülpten Glauben trennen kann hängt von seinem Willen zur Selbsterkenntnis ab. Es ist ein Prozess der sich zwischen Körper, Geist, Seele und Umwelt vollzieht. Wenn man den Einfluss der Seele mit der Summe der Erfahrung aller Leben als genetische Voraussetzung sieht um seinen Glauben zu finden kann man von einem ererbten Glauben sprechen, das heißt aber auch das im Erbgut des Menschen kein Gen bzw. keine Aminosäure für den Glauben zuständig ist.

Saerdna 19.02.2003
 

Menschen und die Wesen der anderen Realität


Wir Menschen leben in unserer Welt nicht allein, wir sind eingebunden in ein weitverzweigtes ökologisches System. Dieses System umfasst nicht nur die für die meisten Menschen sichtbare Welt. Sondern auch die „unsichtbare“ andere Realität. Das Sichtbare und das Unsichtbare, die beiden Realitäten sind mit einander eng verwoben und bedingen sich gegenseitig. Geschieht in der einen Realität etwas hat das auch Auswirkungen auf die andere Wirklichkeit. Zwischen diesen Welten konnte jeder Mensch und auch die anderen Wesen hin und her wandern. Irgendwann trennten sich die Welten durch die anders verlaufende Entwicklung der Menschen, heute ist nur ein geringer Teil der Menschen in der Lage, die Schleier zwischen den Welten zu durchschreiten. Die anderen Wesen können immer noch in beiden Welten sein, für sie gibt es keine Schleier. Aber wenn sich die Menschheit an ihre Wurzeln erinnert und den Weg zu ihnen zurück findet, fallen die Schleier und die Welten werden wieder eine Welt.

Die Wesen aus den Fabeln, Märchen und Sagen, die Trolle, die Feen, die Baumwesen, die Steinwesen, die Feuerwesen, die Wasserwesen und die Luftwesen kennen wir alle. Aber nur wenige Menschen sind sich diesen Wesen noch bewusst, nehmen sie wahr, wenn sie ihre Kindheit verlassen haben. Diese Wesen sind in der Lage uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sie können uns heilen. Wir können den Wesen auch helfen, indem wir mehr auf unsere Umwelt achten. Viele Menschen haben nicht begriffen, das vergossenes Öl, weggeworfene Dosen, Flaschen und der sogenannte Zivilisationsmüll in den Wäldern, Parkanlagen, auf den Wiesen und Weiden nicht nur hässlich ist, sondern auch unsere Welt allmählich zerstört. Ändern wir als Menschen unser Verhalten gesundet unsere Welt, so helfen wir uns und den anderen Wesen. Wir haben nur diese eine Erde auf der wir nur Gast sind, schützen wir sie.


Habt ihr schon einmal einen großen Stein „Guten Tag“ gesagt, ihm gefragt ob ihr euch auf ihn setzen oder legen könnt? Probiert es einmal, unterhaltet euch mit ihm, fragt auch ob ihr ihm helfen könnt. Antworten bekommt ihr, wenn ihr geduldig seid. Steinwesen sind etwas behäbig, sie haben ein anderes Verständnis von der Zeit. Sind aber eigentlich recht liebenswürdige und lustige Geschöpfe.

Bäume besitzen die Kraft Leid und Kummer von uns zunehmen, sie spenden uns Glück und Frohsinn. Sie besitzen ein umfangreiches Wissen das sie uns vermitteln können. Begegnet den Bäumen mit Achtung, begrüßt sie und fragt sie ob ihr euch an sie lehnen könnt. Fragt auch sie wie ihr ihnen Helfen könnt.

Ihr könnt mit allen Wesen reden, sie verstehen uns, denn sie haben unsere Sprache nicht verlernt. Ihre Antworten auf unsere Fragen erreichen uns in Form von Bildern, Gefühlen und von Wissen das dann einfach in unseren Köpfen ist. Manchmal werdet ihr ein ungutes Gefühl haben, dieses Gefühl treibt euch weg von der Stelle wo ihr seid. Die Wesen sind euch nicht böse gewogen, nein wahrscheinlich stört ihr nur einfach verlasst den Ort und kommt später wieder. Die Wesen haben oft schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, manche sind trotzdem freundlich gesinnt, andere sind misstrauisch gegenüber den Menschen und wieder andere ignorieren den Menschen einfach. Mit dem Misstrauen das sie uns entgegen bringen haben sie gar nicht so unrecht. Wir können aber Vertrauen schaffen in dem wir für sie etwas tun. Es reicht schon, wenn wir eine Plastiktüte auf unseren Spaziergang durch die Wiesen und Wälder mitnehmen und den Müll der an unseren Wegen liegt einsammeln und keinen neuen Müll hinterlassen. Ihr werdet merken das die Wesen zutraulicher werden, das es leichter wird sich mit ihnen zu verständigen. Auf euren Spaziergang könnt ihr ja auch kleine Geschenke für die Wesen mitnehmen. Obst, Süßes und ungesalzenes Brot sind solche Dinge. Wenn ihr Antworten auf eure Fragen erhaltet bedankt euch bei den Wesen die sie euch gegeben haben.

Saerdna 14.01.2004


 

Karma
Das Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Jedes tun setzt Ursachen, diese Ursachen rufen eine Wirkung hervor. Alles was ein Mensch tut hat einen Grund, eine Ursache. Somit wirkt der Mensch ursächlich und wirkt auf seine Umwelt ein. Er agiert und reagiert. Die Aktion und Reaktion des Menschen geschieht auf unbewusster und bewusster Ebene. Sie setzt einen Erfahrungsschatz voraus, dieser Erfahrungsschatz wurde sich im jetzigen Leben und in den vorhergehenden Leben angeeignet. Bestimmte Situationen die ein Mensch erlebt hat er durch Aktion und Reaktion hervor gerufen, manchmal beruhen diese Situationen auf lang zurück liegende Ereignisse. Sie können sogar aus einem vorher gelebten Leben stammen. Oft genug erlebt der Mensch Situationen wo er zu sich sagt das kennst du schon, das hast du schon einmal erlebt. Dann holt die Vergangenheit den Menschen wieder ein. Das resultiert daher, weil solch eine Situation früher nicht richtig gelöst wurde, es wurden falsche Entscheidungen getroffen und der Mensch bekommt die Möglichkeit sich dieses mal anders zu entscheiden. Das nennt man Karma, falsche Entscheidungen die irgendwann und irgendwo getroffen wurden im jetzigen Leben zu berichtigen.

Wir Menschen sind zwar Einzelwesen aber dennoch im feinstofflichen Bereich mit allen anderen Leben verbunden, das was wir tun kommt auf uns zurück, oft stärker in der Wirkung als die Ursache die wir gesetzt haben. Letztendlich hat das Leben einen allumfassenden kollektiven Charakter, mit allem was wir tun wirken wir nicht nur auf andere ein sondern auch auf uns.

Saerdna 27.03.2004 

 

Wünsche erfüllen

Jeder Mensch trägt Bedürfnisse in sich, er hat eine Vorstellung von seinen Leben. Doch oft genug ist ein Mensch nicht in der Lage seine Lebensvorstellung zu verwirklichen. Das Leben in unserer Zeit ist von materiellen Dingen geprägt, wir wurden in diese materiell geprägten Gesellschaftsverhältnisse hinein geboren und von ihnen geformt. Oft fehlt es an den finanziellen Mitteln um seine Lebensvorstellung zu verwirklichen.

Doch eigentlich ist es so nicht gewollt, denn das Weltall ist voll von Energie. Im Weltall besteht ein Überfluss an Energie und wir Menschen sind ein Teil des Weltalls. Die Natur hat dafür gesorgt das Wohlstand nicht nur ein Privileg für einige Menschen ist. Jeder Mensch soll im Wohlstand leben, was nicht gleichbedeutend mit dem Überflussdenken der westlichen Zivilisation ist.

Es besteht über den Weg der Magie die Möglichkeit einen Ausgleich zu schaffen. Der Mensch kann sich an die Schöpfung wenden und sich wünschen was er benötigt. Wenn der Mensch seine Wünsche präzise formuliert wird die Schöpfung ihn erhören. Wünsche nach immer mehr werden nicht erhört, es geht ihr um die Erfüllung von materiellen Wünschen die der Mensch wirklich benötigt.


Bei uns zu Hause haben wir zum Jahreswechsel einen Brauch entwickelt.

Am Sylvesterabend schreibt jedes Familienmitglied seine Wünsche kurz und genau formuliert auf ein weißes Blatt Papier. Kurz vor Mitternacht konzentriert sich jeder auf seine Wünsche und verbrennt das Stück Papier. Es muss darauf geachtet werden, dass das Papier vollständig verbrennt. So gelangen unsere Wünsche an die richtige Adresse. Seit dem wir diesen Brauch ausüben, haben sich uns schon viele Wünsche erfüllt, bei manchen Wünschen verging nur wenig Zeit bis diese erfüllt wurden.
Saerdna 19.02.2004  

Müde


Wie verhält man sich wenn man weiß es ist alles erledigt. Es gibt nichts mehr was noch auf einem wartet. Im Innersten weiß man, man hat sein Leben gelebt. Hat Zeiten der Trauer und der tiefsten Traurigkeit erlebt. Hat Zeiten der Freude und das Glücksgefühl der Liebe erlebt. Was kann da noch sein, was soll noch kommen, fragt man sich. Wie sagte mal ein Dichter – ein Mann soll einen Sohn zeugen, er soll einen Baum pflanzen und ein Haus bauen – das alles hat man getan, und doch fühlt man das man noch von Irgendetwas, von Irgendjemand
festgehalten wird. Das dieses Irgend einen nicht los lässt. Man ist so müde und will einfach nur noch gehen und man weiß gleichzeitig das man noch nicht gehen darf, weil dieses Irgend einen nicht loslassen kann. Wie nur wie, endlich nur nach hause kommen.?!? 

Saerdna
Rabenmond der 21.Tag 2010